Photography

[Bilderserie] Die Winterreise

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Passend zur Jahreszeit möchte ich Euch ab heute ein paar Bilder zeigen. Nachdem ich nämlich vor ein paar Monaten in In Bruges (2008), auf dt. Brügge sehen… und sterben?, den Leiermann aus Schuberts Winterreise hörte, kam ich am Folgetag darauf, dass es sich anbieten würde, eine Bilderserie daraus zu machen, zumal ich noch ein paar Fotos aus diversen Wintern auf der Festplatte hatte.

Ich werde daher ab heute, den 1. Dezember 2014, bis zum 24. jeden Tag ein Bild hinzufügen, das bis auf den Titel nicht viel mit Schuberts Werk gemein hat. Es handelt sich also um pure, geklaute Inspiration. Natürlich sind manche Sachen offensichtlich als die Titel widerspiegelnd zu erkennen – manche aber auch nicht.

Wie sehr der Titel also im Bild vorzufinden ist, bleibt daher Euch überlassen. Ich werde mich wohl auch zu keinen Erklärungstexten hinreißen lassen, deswegen genießt einfach die kalte Jahreszeit und hört zur Abwechslung wieder ein bisschen Musik!

On the Road in Kyōto – 2

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Über Nacht und auch am frühen Morgen hat es leicht genieselt. Mit Tropfgeräuschen im Ohr, die aus dem Fensterspalt zu mir dringen, stehe ich auf. Der Wecker ist heute zum Glück gütiger als sonst, sodass wir uns erst gegen elf Uhr erheben dürfen.

Es stellt unseren letzten Tag in diesem Hostel dar und somit auch in Kyōto. Aufbruchstimmung macht sich bemerkbar, als wir noch Anleitungen zu den Entsorgungspraktiken austauschen und nun zurück in die leeren Zimmer blicken. Unten an der Rezeption werden noch Formalia geklärt und irgendwie schaffen wir es sogar, noch Frühstück zu besorgen, bevor wir uns zu Fuß in Richtung eines Bahnhofs in 祇園 Gion begeben. Auf geht’s.

On the Road in Kyōto and Nara

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Titel_221020102029

Die Nacht war, zumindest für mich, angenehmer als erwartet. Nach ein paar Minuten hatte ich es raus, wie ich das Kissen und meinen Kopf darauf positionieren musste, um nicht die ganze Nacht in Fötushaltung schlafen zu müssen. Denn ja, ich mag es, meine Beine ab und zu auch mal auszustrecken.

Ich begebe mich in den Flur, um bei den Anderen zu klopfen und stelle erstaunt fest, dass beide schon wach sind. Wir verabreden uns in zehn Minuten erneut im Flur, denn um unser straffes Tagesprogramm durchzuziehen müssen wir gegen 10 Uhr den Bus nehmen.

On the Road in Kyōto – 1

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Der Eingangsbereich des Kiyomizudera

Heute haben wir es zur Abwechslung nicht eilig. Wir können daher entspannt frühstücken, bevor wir uns gegen 12 Uhr in Richtung 東京駅 Tōkyō Bahnhof begeben. Da wir bereits darin bewandert sind, von einer Hauptstadt in die nächste zu reisen, machen wir deshalb in dieser Art weiter.

Jedoch verlassen wir nicht das Land und Japan hat natürlich auch keine zwei Hauptstädte. Vielmehr geht es von der jetzigen in eine alte Hauptstadt – 京都 Kyōto lautet nämlich unser Ziel.

On the Road in Nikkō – 2

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Auch am Morgen steht ein Besuch der heißen Quelle an. So etwas gibt es schließlich nicht alle Tage – das muss ausgenutzt werden, zumal wir eh ein bisschen mehr Zeit haben, da in dem Preis (8500¥ p.P., das sind ca. 62€; ein sehr günstiger Preis für japanische Verhältnisse) kein Frühstück mit inbegriffen ist.

Nach dem Auschecken gegen zehn Uhr müssen wir also nach einer Frühstücksgelegenheit Ausschau halten. Ich frage an der Rezeption, wo es in der Nähe einen コンビニ gibt. Den gibt es nicht. Dafür wohl aber zwei Supermärkte/Kioske, die wir nicht finden bzw. die geschlossen haben.

Es geht also ohne Frühstück weiter.

On the Road in Nikkō – 1

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Die drei Affen

Zu Hause sind wir vor zwei Tagen angekommen. Dort haben wir uns erstmal über’s Wochenende ausgeruht. Das erste 寿司 Sushi wurde natürlich aber schon gegessen. Sehr geil!

Die Begleiter bleiben ab jetzt noch zehn Tage in Japan. Auch wenn man locker zwei Wochen aufbringen kann, Tokyo zu erkunden – ohne damit je fertig zu werden –, möchte ich ihnen auch das Japan außerhalb dieser faszinierenden Stadt zeigen.

Ich habe schon ein paar Wochen vorher die Reiseplanung konkretisiert, schließlich müssen Unterkünfte oder Ähnliches im Voraus gebucht werden. Da ich zudem eine Balance aus Tokyobesichtigung und Japanbesichtigung erreichen wollte, musste ich schauen, was wir wann wo sehen wollten.

Es lag daher nahe, nicht endlos viel durch die Gegend zu reisen (auch wenn’s spannend gewesen wäre), sondern sich an ausgewählten Orten ein wenig mehr Zeit zu nehmen. Einen Einblick in diese drei Trips werden die restlichen Einträge geben.

Denn an dieser Stelle beginnt unsere Weltkulturerbetour!

On the Road in Dubai – 2

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Niemand ist erkältet. Bedenken, sich durch die eingeschaltete Klimaanlage trotzdem noch etwas zuzuziehen, sind jedoch nach wie vor vorhanden. Aber so lange bleiben wir ja eh nicht im Zimmer.

Über Nacht hat uns schließlich der Konsens überfallen, das Frühstücksbuffet des Hotels in Anspruch zu nehmen. Neben der Tourismusgebühr von insgesamt 40 Dh (ca. 8€) des Vortages sind dies weitere 90 Dh (ca. 18€) p.P., die ungeplant dazu kommen. Aber als Deutscher misst man dem Frühstück ja eine besondere Bedeutung bei.

On the Road in Dubai – 1

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Das Bild einer Freundschaft

Mein Koffer ist sehr schwer. Dankenswerterweise bringt mein Onkel mich und den 29,2 Kilogramm schweren Brocken zum Mannheimer Hauptbahnhof, sodass ich dort nur noch in den ICE nach Frankfurt Flughafen steigen muss. Gedanken, ob nicht doch etwas vergessen wurde, werden selbst vergessen – jetzt wäre es eh zu spät.

Es ist acht Uhr in der Früh, als ich am Bahnhof sitzend die freudige Nachricht erhalte, dass ein guter Freund, der die Tage über in HD war und an diesem Morgen nach Bonn zurückfährt, notgedrungen in den gleichen ICE steigen muss, da sein Zug ausfällt. So kann das Treffen von gestern Abend wenigstens noch ein wenig nachgeholt werden.